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<pre>Bereits eine 0:2-Niederlage würde Barca schließlich schon zum Einzug in die Runde der letzten Vier ausreichen.  <p> Ein neuerliches Fehlen des Offensiv-Spielers würde die Erfolgsaussichten der Kanarienvögel erheblich minimieren. Zumal anzunehmen ist, dass es für den Einzug in die Play-offs eine ganze Menge Treffer braucht.  <p>  Bei allem Überraschungspotential der Türken gehen wir fest davon aus, dass sich der deutsche Rekordmeister nicht von den Türken an den Karren fahren lässt: Schon allein dank der enormen Erfahrung sollte der Vergleich mit der Altherren-Truppe vom Bosporus souverän zu wuppen sein. <p> Das war`s dann aber auch mit den Trümpfen der Belgier. Umso mehr gilt dies, weil die Wölfe in UEFA-Wettbewerben nach Hinspielsiegen auf fremdem Boden bislang stets die nächste Runde erreicht haben. <p>  Seine Heimstärke stellte Spartak zuvor auch beim gleichfalls die Erwartungen übertreffenden 1:1 gegen die Reds unter Beweis. Der hier eingefahrene Punktgewinn hat ganz nebenbei die Voraussetzung dafür geschaffen, dass nun ein Sieg im Rückspiel in jedem Fall zum Weiterkommen reicht.  </pre>


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<pre>fürs Weiterkommen war es am Ende zwar zu wenig, Schalke verkaufte sich aber bestens.  <p> Ohnehin scheint es ausschließlich auf den Gruppensieg und das damit verbundene leichte Los zurückzuführen sein, dass es im diesjährigen Achtelfinale ausnahmsweise einmal keine Komplikationen gibt — prinzipiell sind die Citizens schließlich nicht besonders gut in Schuss.  <p>  Auch beim Blick aufs große Ganze stellt sich jener Fehltritt bedauerlicherweise nicht als eine verzeihliche Eintagsfliege heraus; von den letzten neun Auswärtsspielen in der Königsklasse kehrte der Triple-Champion von 2013 lediglich in zwei Fällen siegreich zurück. <p> In Gestalt von Juventus Turin bleibt es stattdessen einem großen Außenseiter vorbehalten, im Berliner Olympiastadion sein gefürchtetes Bollwerk gegen den FC Barcelona zu errichten: ein Vorhaben, welches aber ungeachtet des durchaus verdienten Durchmarsches bis ins Finale wohl von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. <p>  Wenngleich an einen derartigen Coup mit Blick auf den Zustand der Mannschaft derzeit kaum zu denken ist, sollten die Griechen nun aber tatsächlich locker zu packen sein.  </pre> 


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<pre> Umso runder läuft es für AEK in der Liga. Nach sechs Spieltagen halten die Hauptstädter derzeit bei vier Siegen, erkämpften sich ein Unentschieden gegen Erzrivalen Olympiakos Piräus (1:1) und verloren einzig gegen den aktuellen Tabellenführer PAOK Saloniki (0:2).  <p> Die bisherigen beiden Heimspiele in dieser CL-Gruppenphase hat Atletico gewonnen – 3:1 gegen Brügge und 2:0 gegen Dortmund.  <p>  Doch Benfica könnte sich als sehr schwere Hürde erweisen. Diese Erfahrung musste im Vorjahr auch schon der FC Bayern machen. Der deutsche Rekordmeister bekam es damals im Viertelfinale mit den Portugiesen zu tun und hatte schwer zu kämpfen. <p>  Freilich ist jedoch auch die Münchner Erfolgsmaschinerie nicht vollends davor gefreit, hie und da menschliche Züge an den Tag zu legen. So erwies sich bereits das Achtelfinal-Hinspiel gegen den ukrainische Meister Schachtar Donezk als äußerst zähe Angelegenheit. Und auch das Retourspiel hätte den Bayern ohne frühen Elfmeter samt daraus resultierendem Überzahlspiels unter Umständen deutlich mehr abverlangen können. <p>  Wenngleich sich Glasgow unmittelbar danach mit einem erstaunlichen 3:0 in Anderlecht für den historischen Tiefpunkt rehabilitierte, käme am Dienstagabend alles andere als ein Münchener Dreier einer ziemlich faustdicken Überraschung gleich.  </pre>


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<pre> Nach dem Abpfiff in Turin empfiehlt es sich, die Geschichtsbücher aufgeschlagen liegen zu lassen. Denn mit demÂ Partie FC BayernÂ gegen Porto folgt tags darauf schon die nächste Paarung mit lebhafter Vergangenheit.  <p> Die Leistungen der Mannschaft blieben von dem Realitätssinn ihres Trainers in den letzten Wochen allerdings regelmäßig unberührt; namentlich seit dem 20. Spieltag haben die 98er einige äußerst überzeugende Vorstellungen aneinandergereiht.   <p> Vielmehr steht ein souveräner Auftritt der Spanier zu erwarten, die sich gegen solide, aber keinesfalls überragende Römer nicht aus der Ruhe bringen lassen. <p>  Denn wenngleich sich Basel zuletzt mit einem 1:1 an der Anfield Road den für den Aufstieg in die K.o.-Runde noch fehlenden Zähler sicherte, machte doch auch die diesjährige Gruppenphase wieder deutlich, dass mit der Mannschaft vor allem im angestammten St. Jakob-Park zu rechnen ist.  <p> So ist namentlich de Bruyne zuletzt gegen Frankfurt und Köln deutlich unter den Erwartungen geblieben: So wurde der rabenschwarze Nachmittag des 24-Jährigen in der Domstadt kurz vor dem Abpfiff von der fahrlässig verdaddelten Chance zum Sieg „gekrönt“.  </pre>


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<pre> Makellos ist allerdings auch Ajax Amsterdam in der niederländischen Meisterschaft nicht. Zwar blieben die Rot-Weißen in den ersten fünf Liga-Spielen ebenfalls ungeschlagen, im 6. Liga-Spiel ging diese Serie aber zu Ende: 0:3 gegen Titel-Konkurrent PSV Eindhoven.  <p> Mit der perfekten Bilanz von vier Siegen aus vier Spielen wurde der härteste Widersacher aus Basel gewissermaßen aus dem Stand um fünf Zähler distanziert: Über die Form seiner Schützlinge muss sich Coach Seoane entsprechend wenig Sorgen machen.  <p>  Dass es dieses Mal nun sogar auch in der höherklassigen Champions League für die Runde der besten Acht reichte, kommt deshalb fast schon einer Premiere gleich — die bislang einzige Nennung in einem Viertelfinale des damaligen Europapokals der Landesmeister liegt bereits sechs Jahrzehnte zurück. <p>  Zwar haben die Monegassen während der Gruppenphase vielbeachtete Erfolge über Tottenham und Leverkusen gefeiert, allerdings siegte die Jardim-Elf nicht wegen ihrer spielerischen Qualitäten, sondern vielmehr aufgrund der enormen Effizienz.  <p> Umso mehr überrascht es, dass sich die schwer getroffenen Münchener vor demÂ WiedersehenÂ dennoch in Durchhalteparolen üben. „Es gibt aber immer noch 90 Minuten, in denen wir hart kämpfen werdenâ€, kündigte Pep Guardiola nach der Partie an. Derweil klammerte sich der im Hinspiel überragende Manuel Neuer an die fulminante Aufholjagd gegen Porto und wies darauf hin, dass man im Fußball niemals nie sagen solle.  </pre>


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